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Adaptogene – Die natürlichen Stress-Killer und Leistungs-Steigerer

Adaptogene… häh was ist das den? Genau dasselbe ich mich auch gefragt, als ich davon das erste Mal las. Das ist inzwischen ziemlich lange her und Adaptogene gehören heute zu meinem Leben wie die Brille zum Kurzsichtigen. Also was ssind Adaptogene? Adaptogene sind meist natürliche Stoffe, wie Kräuter, mit deren Hilfe du dich gegen Stressoren von außen besser schützen kannst. Adaptogene helfen dir besser mit Stress umzugehen und helfen dir auch deine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit massiv zu steigern. Je nach Art des Adaptogen eben. Aber dazu erfährst du jetzt mehr. ( schaue dir mal dieses Büchlein an ;) )

 

 

 

1.    Was sind Adaptogene?

 

Adaptogen… klingt interessant. Was ist das? Adaptogene sind pflanzliche Wirkstoffe, die dem menschlichen Körper helfen können, sich erhöhten physischen, psychischen und emotionalen Belastungssituationen anzupassen und sie leichter zu überstehen.

Heißt im Klartext sie helfen gegen Stress jeder Art. Sei es jetzt Stress durch zu viel Training/ Sport oder Stress durch Mobbing oder Stress durch zu viel Arbeit. Was auch immer es ist, es gibt ein Adaptogen dafür, welches dir helfen kann.[i][ii]

 

 

 

1.1.       Adaptogene – eine eigene Stoffegruppe?

 

Derzeit diskutiert die Europäsche Arzneimittelagentur (emeA, European Medicines Agency), ob Adaptogene als eine eigene Kategorie/ Gruppe anerkannt werden sollen.

Das heißt, ob die Adoptogene in oder neben die Makro- und Mikronährstoffgruppen (mit-)eingefügt werden soll. Makro und Mikronährstoffe sind sowas wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße (Makro) und Mineralstoffe (Mikro).

Die Europäsche Arzneimittelagentur sieht Adaptogene derzeit als pflanzliches traditionelles Arzneimittel, dessen Wirkungen durch Studien bestätigt sind![iii][iv]

Trotzdem werden noch weitere Studien eingefordert um eine genauere Einordnung durchführen zu können.

 

 

1.2.       Woher kommt der Begriff Adaptogen und was hat es damit auf sich?

 

Der russische Pharmakologe Nicolai V. Lazarev erfand quasi die Adaptogene und prägte den Begriff bis heute.

In Russland sind Adaptogene generell wesentlich weiterverbreitet als hier in Deutschland. Stoffe wie rhodiola-Rosea (Rosenwurz) oder s

Werden dort teilweise täglich konsumiert.

Zurück zu unserem russischen Pharmakologen. Dieser glaubte fest daran, dass es pflanzliche Stoffe gibt, die dem Körper helfen, besser mit Stress umzugehen und die Abwehr gegen Stress zu steigern. In einer seiner Studien gelang es ihm letztlich zu zeigen, dass der Stoff 2-Benzyl-Benzimidazol (Dibazol, chemischer Stoff!) eine gefäßerweiternde Wirkung hat ohne weitere Nebenwirkungen.[v][vi][vii]

Dadurch entdeckte er endlich Stoffe, die ein sonst gesunder Mensch zu sich nehmen konnte um beispielsweise seine Stress-Resistenz zu steigern, ohne dabei irgendwelche Nebenwirkungen fürchten zu müssen.

Dies war bis dahin nicht bekannt gewesen. Diese Stoffe nannte er dann Adaptogene und der Begriff hielt sich bis heute.[viii]

Die 60er Jahre bringen den Durchbruch

In den 60er Jahren forschte in Folge dessen ein gewisser Israel I. Brekhman sehr ausführlich nach Pflanzen und Kräutern mit adaptogener Wirkung.

Deswegen wird er noch heute als „Vater der Adaptogene“ bezeichnet.[ix]

Seit Brekhman steigt die Anzahl der Forschungen und Studien rund um Adaptogenen von Jahr zu Jahr an.

Anfang 2018 spuckte die medizinische Datenbank PubMed 357 Studien zum Theme Adaptogene aus (Suchwort: „adaptogenic“). Anfang 2017 waren es noch 336 gewesen.

Der Anstieg ist deutlich und zu berücksichtigen ist auch, dass auf PubMed nur Studien aufzufinden sind, die in der nationalen medizinischen Bibliothek der Vereinigten Staaten gelistet sind.

Wo und wie viele weiteren Studien es sonst noch gibt, ist nur durch intensive Recherche zu prüfen.

 

 

 

2.    Warum sind Adaptogene so genial?

 

Einer der großen Hauptvorteile von Adaptogenen ist, dass sie keine Nebenwirkungen haben und auf pflanzlicher Basis bestehen.

 

Gegen folgende Punkte können Adaptogene hilfreich sein:

Umweltfaktoren

  • Kälte
  • Hitze
  • Lärm
  • Chemische Schadstoffe
  • Biologische Schadstoffe

 

Psychologische Faktoren

 

Körperliche Belastungen

  • zu viel Training[xiv]
  • Muskelkater
  • mangelnde Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit

 


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3.    Was können Adaptogene noch?

 

Sie können besonders gut Dauerstress bekämpfen und dem Körper helfen, mögliche Langzeitschäden zu minimieren, indem sie die Zellstrukturen schützen.

Zu folgenden Punkten wurde die Wirksamkeit von Adaptogenen nachgewiesen:

  • Aufmerksamkeitsspanne steigern[xv]
  • geistige Leistungsfähigkeit steigern
  • Belastbarkeit erhöhen
  • körperliche Regeneration verbessern[xvi]
  • Zellstrukturen schützen[xvii]
  • Lactatwerte reduzieren[xviii]
  • Ausschüttung von Stress-Hormonen verringern
  • Ermüdung verringern[xix]

 

Die obigen Vorteile der Adaptogene kommen nochmals stärker zur Geltung, wenn der Adaptogen-Nutzer an starkem Stress leidet.

Aber auch völlig „gesunde“ Menschen profitieren von der Wirkung der Adaptogene.

 

 

 

4.    Was gibt es sonst noch zu Adaptogenen zu wissen?

 

Adaptogene sind echte Superfoods und die Wirkung ist fantastisch. Wichtig dabei zu wissen ist, dass nicht jedes Adaptogen bei jeder Person wirken muss.

Ich hatte das Glück, dass ich bisher immer eine Wirkung spüren konnte. Genutzt habe ich die Eleutherococcus senticosus (Taigawurzel), Schisandra chinensis und Rhodiola-Roseo (Rosenwurz).

In diesem Buch wirst du über 15 Adaptogene kennen lernen. Wenn du alles durchgelesen hast, entscheide dich für ein Adaptogen und teste es. Und wenn es wirkt, Glückwunsch, du hast einen Volltreffer gelandet und bist fündig geworden.

Wenn nicht, suche nach einem neuen.

Lasse dich beim Suchen von deinem Gefühl leiten.

 

 

4.1.       Aktuelle Forschung zu Adaptogenen

 

Die Wirkungsweise von Adaptogene in den folgenden drei Bereichen wird aktuell näher erforscht.

  • Aufklärung molekularbiologischer Schutzmechanismen der Zelle[xx]
  • Beeinflussung biochemischer Schlüsselmediatoren („Vermittler“) in Stresssystemen[xxi]
  • Nutzung von In-vivo-Modellen zur Klärung angepassten Verhaltens in der klassischen Stressforschung[xxii]

 

 

4.2.       Sind alle Adaptogene gleich?

 

Zahlreiche Studien haben inzwischen die Wirksamkeit von Adaptogenen in Bezug auf Stress nachgewiesen. Siehe dazu auch weiter oben.

Dabei konnten die Adaptogene auch aufgeteilt werden. Und zwar in drei Gruppen mit jeweils verschiedenen sekundären Pflanzenstoffen.

  • Flavonoide, Polyphenole
  • Terpene mit den Untergruppen Triterpene und Saponine
  • Polysaccharide, besonders Beta-Glukane

 

Sekundäre Pflanzenstoffe kommen in jeder Pflanze vor. Es gibt weit über 10.000 Stück und nur von einem Bruchteil all dieser Stoffe ist bekannt wie sie auf den menschlichen Körper wirken. Es gibt Stoffe die gut wirken, aber auch Stoffe die weniger positiv wirken.

Phytinsäure beispielsweise ist ein Stoff, der in Getreide und Nüssen vorkommt. Er gilt als Anti-Nährstoff, weil er wichtige Mineralstoffe an sich bindet und es dem Körper unmöglich macht, diese aus der Nahrung zu ziehen.

Gleichzeitig gilt Phytinsäure aber als gut gegen Krebs. Die Menge macht das Gift. 😉

Achso: Phytinsäure ist kein Adaptogen und nur ein Beispiel zur Wirkung sekundärer Pflanzenstoffe.

 

 

 

4.3.       Wie wirken Adaptogene?

 

Der Hauptgrund weshalb Adaptogene so gut wirken, liegt hauptsächlich darin begründet, dass sie verschiedene Automatismen rund um die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrindenachse im Gleichgewicht halten oder ins Gleichgewicht zurückbringen.[xxiii][xxiv][xxv]

 

Auch das Protein Hsp70 (Hitzeschockproteins 70) spielt bei der Wirkungsweise von Adaptogenen eine große Rolle. Hsp 70 ahmt den Stress nach und verringert in weiterer Folge über Ecken und Kanten die die Menge des umher schwimmenden Cortisols und Stickoxids.

Dadurch das Stickoxid und Cortisol am Ansteigen gehindert werden und der damit verbundene Anstieg der ATP-Produktion führt zu den oben genannten Benefits der Adaptogene, wie bessere körperliche Ausdauer oder bessere mentale Leistungsfähigkeit.

 

 

 

5.    Adaptogene für Profi-Sportler

 

Für Sportler sind Adaptogene besonders geeignet, da sie die körperliche Regeneration wesentlich erhöhen und den Stress reduzieren.

Beide Punkte werden bei Sportlern sehr oft benötigt.

Zudem sind unbedenklich im Hinblick auf Doping und wenn du dir die Punkte unter dem Kapitel „was können Adaptogene noch“ genauer ansiehst, wirst du feststellen, dass diese Stoffe nahezu perfekt für professionelle Sportler geeignet sind.

Die gute Verträglichkeit und der Mangel an Nebenwirkungen sprechen nochmals für sich.

 


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6.    5 hochwirksame Stresskiller im Vergleich

 

Wie schon weiter vorne gesagt, folgt nun die Auflistung von insgesamt 17 hochwirksamen Adaptogenen.

 

kräuter-pflanze-wurzel-extrakt

Als generellere Hinweise gelten:

  • Verwende die Kräter-Extrakte 4 Wochen und mache dann eine Woche Pause. Bei den meisten Nahrungsergänzungsmittel solltest du schon nach wenigen Tagen eine Verbesserung oder Veränderung spüren.
  • Halte dich an die sonstigen Hinweise.
  • Dosiere nicht über. Lieber weniger, als zu viel!
  • Entscheide dich für genau einen Stresskiller und teste ihn. Lasse dich bei der Entscheidung von deinem Gefühl leiten.
  • Wenn dein erstes Kraut ein Fehlschlag war, dann Sorry. Kommt sehr selten vor! Versuch es mit einem weiteren!

 

 

 

Stress-Killer & Adaptogen #1 – Rhodiola Rosea

Rhodiola Rosea ist mein absoluter Liebling unter den Adaptogenen und noch heute nehme ich es jeden Tag. Rhodiola Rosea ist in Deutschland auch unter dem Namen Rosenwurz bekannt und ist der Stresskiller schlechthin.

Zudem kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass eine Einnahme von 200mg Rhodiola Rosea Extrakt schon nach 10-20 Minuten wirkt – zumindest mental.

Weniger negativer Gedanken, weniger Ängste, mehr Gelassenheit.

Einfach unglaublich dieses Rosenwurz und mein absoluter Favorit.

Was kann Rhodiola Rosea noch?

  • Rhodiola Rosea erhöht Serotonin- und Dopaminspiegel
  • Rhodiola Rosea wirkt antioxidativ
  • Rosenwurz hat keine bekannten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen
  • Rhodiola Rosea verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit (ja, kann ich bestätigen)
  • Rhodiola Rosea reduziert das Stresserleben und die tatsächlichen Stressauswirkungen im Körper
  • Rosenwurz steigert die Energieproduktion in den Zellen
  • Rhodiola Rosea vertreibt Müdigkeit und schenkt Energie
  • Rhodiola Rosea stärkt das Immunsystem
  • Rosenwurz verbessert die mentale Leistungsfähigkeit (Konzentrationsfähigkeit, Erinnerungsvermögen, usw.)
  • Rhodiola Rosea steigert die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff
  • Und so weiter.

 

Für mich ist Rhodiola Rosea ein absolutes Wundermittel und ich kann aus ausnahmslos jedem empfehlen!

 

Was ist beim Kauf von Rhodiola Rosea zu beachten?

Tagesdosis etwa 1000mg pro Tag mit mindestens 45mg Rosavin und 10mg Salidrosid.

Standardisierte Produkte haben mindestens 4% Rossavin und 1% Salidrosid. Achte darauf!

Einnahmedauer mindestens 4 Wochen.

Erste wahrnehmbare Effekte spätestens nach 2 Tagen. Bei mir dauert es in der Regel nur maximal 15 Minuten.

Ich nutze dieses Produkt! Früher nutzte ich das Rhodiola aus der Apotheke, was aber extrem teuer ist. Dann verwendete ich das Rosenwurz von Dr. Michalzik, dem ich auch sehr vertrauen und der wirklich viele hervorragende Produkte macht.

Letztendlich merkte ich aber, dass auch das günstigere und geringer dosierte Rosenwurz vom „Kräuterhandel Sankt Anton“ bei mir genauso wirkt. Deswegen bin ich dabeigeblieben.

 

 

Stress-Killer & Adaptogen #2 – Ashwagandha

Ashwagandha ist eine Heilpflanze in Indien. Sie wird auch als Schlafbeere oder indischer Ginseng bezeichnet.

 

Folgende Punkte wurde in über 200 Studien nachgewiesen:

  • Weniger Ängste und Depressionen
  • Verbesserte Schilddrüsenfunktionen
  • Geringere Stresssymptome
  • Schutz vor Krebs + Behandlung gegen Krebs
  • Verbesserte körperliche Ausdauer
  • Einsatz gegen adrenaler Ermüdung
  • Stärkung der körpereigenen Abwehr (Immunsystem)
  • Verminderung der Hirnzellendegeneration
  • Verminderung des Cholesterinspiegels
  • Stabilisierung des Blutzuckerspiegels

 

Zudem soll es verjüngend wirken und die Langlebigkeit fördern. 😉

 

Was ist beim Kauf von Ashwagandha zu beachten?

Wenn du dir selber ein Alkohol-Extrakt machen möchtest, dann musst du die Blätter nehmen. Nicht die Wurzel!

Ansonsten sollte das Extrakt oder Nahrungsergänzungsmittel ca. 1000mg pro Tag umfassen mit mindestens 50mg Withanolide.

Als Einnahmezeitraum ist abends vor dem Schlafen-gehen am besten geeignet.

Einnahmedauer mindestens 6 Wochen. Erste Effekte sind nach einer Woche zu spüren!

Empfehlenswert ist dieses Produkt!

 

 

 

Stress-Killer & Adaptogen #3 – Schisandra chinensis

Schisandra chinensis ist in der traditionellen chinesischen Medizin eine Heilpflanze und wir dort als Wu Wei Zi bezeichnet, weil sie alle fünf Geschmacksrichtungen (süß, säuerlich, bitter, salzig, beißend) abdeckt.

In der TCM gilt sie daher als universelles Stärkungsmittel, da alle Phasen der TCM (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser) berücksichtigt werden.

Hilfreich ist Schisandra chinensis bei Folgenden Erkrankungen

  • Infarkt
  • Schlaganfall
  • Demenz
  • Alzheimer
  • Leberentzündungen
  • Nierenerkrankungen
  • Tinnitus

Zudem soll Schisandra chinensis gefäßerweiternd und durchblutungsfördernd sein.

Ich selber habe die Wirkung als beruhigend empfunden und als immunsystem-stärkend.

 

Was ist beim Kauf von Schisandra zu beachten?

Nutze ein Extrakt in einer Konzentration zwischen 500mg und 2000mg.

Achte dabei, dass du dir die dunklen Beeren aus Nordchina oder ein Extrakt daraus holst, statt die roten Beeren aus Südchina.

Grund: nahezu alle wirksamen Studien beziehen sich auf die dunkle Schisandra-Beere. Die rote Schisandra-Beere bringt scheinbar nur wenig Nutzen.

Seit etwa 6 Monaten habe ich leider kein Schisandra mehr, da mein Händler im letzten Jahr eine Null-Ernte einfuhr.

Bis jetzt hat mir die Zeit gefehlt nach einem neuen Händler zu suchen, der die obigen Qualitätsmerkmale berücksichtig.

Mein alter Händler war der folgende:

Wohltuer-Shop auf Amazon!

Sobald sie Schisandra wieder im Angebot haben, werde ich benachrichtigt. Vielleicht ist das auch eine Möglichkeit für dich.

Denn einen anderen Händler möchte ich nicht empfehlen, da ich nicht sicher stellen kann, ob die Qualitätsmerkmale erfüllt sind.

Stress-Killer & Adaptogen #4 – Tribulus terrestris

Tribulus terrestris habe ich schonmal in meinem Testosteron steigern Artikel behandelt.

Tribulus terrestris (Erd-Burzeldorn) ist in troptischen und subtropischen Regionen weit verbreitet.

 

Anwendung von Tribulus terrestris bei:

  • Stresssymptomen
  • Wundheilungsstörungen
  • Entzündungen
  • Erektiler Dysfunktion
  • Mangelnde Libido

 

Einige Wirkungen von Tribulus terrestris

  • Senkung des Stresslevels
  • Mehr Potenz
  • Mehr Libido
  • Fruchtbarkeit
  • Senkung der Cholesterin-Werte
  • LH-Spiegel wird erhöht
  • Verbesserte Stimmungslage
  • Verbesserter Muskelaufbau

 

Was ist beim Kauf von Tribulus zu beachten?

Die Extrakt-Qualität entscheidet wie immer über die Wirkung.

Nimm ein Extrakt mit hohem Anteil an Protodioscin!

Von dem gewählten Extrakt dann ca. 300mg jeweils zu einer Hauptmahlzeit für mindestens 4 Wochen einnehmen!

Das bulgarische Tribestan soll das beste Tribulus NEM sein. Ich habe damit keine Erfahrung und finde das recht gut.

 

 

 

Stress-Killer & Adaptogen #5 – Eleutherococcus senticosus

Eleutherococcus senticosus ist auch unter dem Namen Taigawurzel beziehungsweise sibirischer Ginseng bekannt.

In Russland ist dieser ähnlich wie Rhodiola-Roseo weiterverbreitet als hier in Deutschland.

Eleutherococcus war eines der ersten Adaptogene, die ich ausprobierte.

 

Das kann Eleutherococcus senticosus bewirken:

  • Verbesserte Stressbewältigung
  • Mehr Potenz
  • Verbesserte Geisteskraft und Konzentration
  • Wirkung gegen Müdigkeit

 

Was ist beim Kauf der Eleutherococcus senticosus zu beachten?

Tagesdosis etwa 1000mg Extrakt.

Einnahmedauer etwa 4 Wochen.

Empfohlenes Nahrungsergänzungsmittel hier!

 

Noch immer nicht genug?Adaptogene-stresskiller-leistungssteigerer-3d-300x400

Wenn du noch mehr zum Thema Adaptogene erfahren möchtest, dann schaue dir mal dieses Büchlein an. Es sind noch 12 Adaptogene mehr aufgelistet und beschrieben. Wenn du also noch mehr willst, dann klick dich jetzt einfach mal zu Amazon und schau dir das Büchlein mal an! ;)

 

Alles Liebe

Dein Daniel

 

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Quellen

[i] A. Panossian, G. Wikman, H. Wagner: Plant adaptogens. III. Earlier and more recent aspects and concepts on their mode of action. In: Phytomedicine: International Journal of Phytotherapy and Phytopharmacology. Band 6, Nr. 4, 1. Oktober 1999, ISSN 0944-7113, S. 287–300, doi:10.1016/S0944-7113(99)80023-3, PMID 10589450

[ii] F. Meerson: Adaptation, stress and prophylaxis. Springer Verlag, New York 1984

[iii] European Medicines Agency: Evaluation of Medicines for Human Use, REFLECTION PAPER ON THE ADAPTOGENIC CONCEPT. London 8. Mai 2008 (Doc. Ref. MEA/HMPC/102655/2007).

[iv] Association of the European Self-Medication Industry (AESMI): Legal and regulatory framework for herbal medicines. Brüssel April 2010, S. 151–158.

[v] N.V.Lazarev: VII Vsesojuzniy s’ezd fiziologox, biokhimikov ich farmakologov 1947 (7. Gewerkschaftskongress der Physiologie, Biochemie, Pharmakologie). Moskau 1947, S. 579.

[vi] H. Nörr: Phytochemische und pharmakologische Untersuchungen der Adaptogendrogen Eleutherococcus senticosus, Ocimum sanctum, Codonopsis pilosula, Rhodiola rosea und Rhodiola crenulata. Hrsg.: Ludwig-Maximilians-Universität. München 1993.

[vii] I.I. Brekhman, I.V. Dardymov: New substances of plant origin which increase nonspecific resistance. In: Annual Review of Pharmacology. Band 9, 1. Januar 1969, ISSN 0066-4251, S. 419–430, doi:10.1146/annurev.pa.09.040169.002223, PMID 4892434

[viii] I.I. Brekhman, I.V. Dardymov: New substances of plant origin which increase nonspecific resistance. In: Annual Review of Pharmacology. Band 9, 1. Januar 1969, ISSN 0066-4251, S. 419–430, doi:10.1146/annurev.pa.09.040169.002223, PMID 4892434

[ix] I.I. Brekhman, I.V. Dardymov: New substances of plant origin which increase nonspecific resistance. In: Annual Review of Pharmacology. Band 9, 1. Januar 1969, ISSN 0066-4251, S. 419–430, doi:10.1146/annurev.pa.09.040169.002223, PMID 4892434

[x] A.A. Spasov, G.K. Wikman, V.B. Mandrikov, I.A. Mironova, V.V. Neumoin: A double-blind, placebo-controlled pilot study of the stimulating and adaptogenic effect of Rhodiola rosea SHR-5 extract on the fatigue of students caused by stress during an examination period with a repeatedlow-does regimen. In: Phytomedicine. Band 7, Nr. 2, 2000, S. 85–89.

[xi] Orna Levin: [Phyto-adaptogens–protection against stress?] In: Harefuah. Band 154, Nr. 3, 1. März 2015, ISSN 0017-7768, S. 183–186, 211, PMID 25962249 [abgerufen am 05.03.2018]).

[xii] A.A. Spasov, G.K. Wikman, V.B. Mandrikov, I.A. Mironova, V.V. Neumoin: A double-blind, placebo-controlled pilot study of the stimulating and adaptogenic effect of Rhodiola rosea SHR-5 extract on the fatigue of students caused by stress during an examination period with a repeatedlow-does regimen. In: Phytomedicine. Band 7, Nr. 2, 2000, S. 85–89.

[xiii] Orna Levin: [Phyto-adaptogens–protection against stress?] In: Harefuah. Band 154, Nr. 3, 1. März 2015, ISSN 0017-7768, S. 183–186, 211, PMID 25962249 [abgerufen am 05.03.2018]).

[xiv] Hovhannisyan et al.: Efficacy of Adaptogenic Supplements on Adapting to Stress: A Randomized, Controlled Trial. Hrsg.: J Athl Enhancement. Nr. 4:4, 2015.

[xv] V.A. Shevtsov, B.I. Zholus, V.I. Shervarly, V.B. Vol’skij, Y.P. Korovin, M.P. Khristich, N.A. Roslyakova, G. Wikman: A randomized trial of two different doses of a SHR-5 Rhodiola rosea extract versus placebo and control of capacity for mental work. In: Phytomedicine. Band 10, 2003, S. 95–105.

[xvi] Hovhannisyan et al.: Efficacy of Adaptogenic Supplements on Adapting to Stress: A Randomized, Controlled Trial. Hrsg.: J Athl Enhancement. Nr. 4:4, 2015.

[xvii] Hovhannisyan et al.: Efficacy of Adaptogenic Supplements on Adapting to Stress: A Randomized, Controlled Trial. Hrsg.: J Athl Enhancement. Nr. 4:4, 2015.

[xviii] F. Ahumada, R. Hermosilla, R. Hola, R. Pena, F. Wittwer, E. Wegmann, J. Hancke, G. Wikman, G.: Studies on the Effect of Schizandra chinensis Extract on Horses Submitted to Exercise and maximum Effort. In: Phytotherapy Research. Band 3, Nr. 5, 1989, S. 175–179.

[xix] Alexander Panossian, Georg Wikman: Evidence-Based Efficacy of Adaptogens in Fatigue, and Molecular Mechanisms Related to their Stress-Protective Activity. In: Current Clinical Pharmacology. Band 4, Nr. 3, S. 198–219.

[xx] E.K. Boon-Niermeijer, A. van der Berg, G. Wikman, F.A.C. Wiegant: Phyto-adaptogens stimulate recovery from intoxication with copper or cadmium in larvae of Lymnaea stagnalis. In: Phytomedicine. Band 7, Nr. 5, 2000, S. 389–399.

[xxi] Alexander Panossian, Georg Wikman, Punit Kaur, Alexzander Asea: Molecular Chaperones as Mediators of Stress Protective Effect of Plant Adaptogens. In: Heat Shock Proteins and Whole Body Physiology (= Heat Shock Proteins). Nr. 5. Springer Netherlands, 2010, ISBN 978-90-481-3380-2, S. 351–364.

[xxii] H. Nörr: Phytochemische und pharmakologische Untersuchungen der Adaptogendrogen Eleutherococcus senticosus, Ocimum sanctum, Codonopsis pilosula, Rhodiola rosea und Rhodiola crenulata. Hrsg.: Ludwig-Maximilians-Universität. München 1993.

[xxiii] A. Panossian, G. Wikman, P. Kaur, A. Asea: Adaptogens (ADAPT-232) stimulate neuropeptide Y expression in neuroglia cells. 59th International Congress and Annual Meeting of the Society for Medicinal Plant and Natural Product Research, 4th-9th September 2011, Antalya, Turkey. In: Planta medica. Band 77, Nr. 12, 2011, S. 1248.

[xxiv] Alexander Panossian, Georg Wikman, Punit Kaur, Alexzander Asea: Adaptogens stimulate neuropeptide y and hsp72 expression and release in neuroglia cells. In: Frontiers in Neuroscience. Band 6, 2012, ISSN 1662-453X, S. 6, doi:10.3389/fnins.2012.00006PMID 22347152PMC 3269752

[xxv] Alexander Panossian, Georg Wikman, Punit Kaur, Alexzander Asea: Adaptogens exert a stress-protective effect by modulation of expression of molecular chaperones. In: Phytomedicine: International Journal of Phytotherapy and Phytopharmacology. Band 16, Nr. 6-7, 1. Juni 2009, ISSN 1618-095X, S. 617–622, doi:10.1016/j.phymed.2008.12.003PMID 19188053

[xxvi] The chronic effects of an extract of Bacopa monniera (Brahmi) on cognitive function in healthy human subjects. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11498727 abgerufen am 05.03.2018

[xxvii] Effects of a standardized Bacopa monnieri extract on cognitive performance, anxiety, and depression in the elderly: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18611150

[xxviii] The chronic effects of an extract of Bacopa monniera (Brahmi) on cognitive function in healthy human subjects. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11498727

[xxix] The chronic effects of an extract of Bacopa monniera (Brahmi) on cognitive function in healthy human subjects. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11498727 abgerufen am 05.03.2018

[xxx] The chronic effects of an extract of Bacopa monniera (Brahmi) on cognitive function in healthy human subjects. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11498727 abgerufen am 05.03.2018

[xxxi] N. Singh: A pharmaco-clinical evaluation of some Ayurvedic crude plant drugs as anti-stress agents and their usefulness in some stress diseases of man. In: Ann. Nat. Acad. Ind. Med. 1986, 2(1), S. 14–26.

[xxxii] N. Khanna, J. Bhatia: Antinociceptive action of Ocimum sanctum (Tulsi) in mice: possible mechanisms involved. In: J Ethnopharmacol. 88/2-3/2003, S. 293–296. PMID 12963158

[xxxiii] Valentina Razmovski-Naumovski, Tom Hsun-Wei Huang, Van Hoan Tran, George Qian Li, Colin C. Duke, Basil D. Roufogalis: Chemistry and Pharmacology of Gynostemma pentaphyllum. In: Phytochemistry Reviews. 4, 2005, S. 197–219,

[xxxiv] Zhou, Jiaju, Xie, Guirong, Yan, Xinjian: Encyclopedia of Traditional Chinese Medicines – Molecular Structures, Pharmacological Activities, Natural Sources and Applications. Springer 2011, ISBN 978-3-642-17733-0.

[xxxv] W. Y. Guo, W. X. Wang: Cultivation and utilisation of Gynostemma pentaphyllum. Publishing House of Electronics, Science and Technology University, 1993, S. 1–261.

[xxxvi] S. C. Chou, K. W. Chen u. a.: The add-on effects of Gynostemma pentaphyllum on nonalcoholic fatty liver disease. In: Alternative therapies in health and medicine. Band 12, Nummer 3, 2006 May-Jun, S. 34–39, PMID 16708768


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